Geschichte & Wappen: Stadt Herbolzheim

Seitenbereiche

Cookie-Banner

Diese Website verwendet Cookies und/oder externe Dienste

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, würden wir gerne Cookies verwenden und/oder externe Daten laden. Durch Bestätigen des Buttons „Akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung aller Dienste zu. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

ImpressumDatenschutzBarrierefreiheitBarriere melden

Stadt mit vier Stadtteilen

Die Stadt Herbolzheim liegt am Rande der oberrheinischen Tiefebene, die zu einer großen europäischen Verkehrsachse gerechnet wird. Die Kernstadt samt den 4 Stadtteilen hat mehr als 11.000 Einwohner und einige touristische Angebote.

Stadtwappen

Im 1606 verliehene Wappen ist die Geschichte der Stadt Herbolzheim dokumentiert.
Neben dem Reichsadler befinden sich die österreichischen Farben rot-weiß-rot und der Üsenbergflügel. Die halbe Pflugschar in der Mitte des Wappens symbolisiert die Bedeutung des Ackerbaus.

Berühmtheiten/Persönlichkeiten

Emil Dörle
Der Musiker und Komponist Emil Dörle (1886 - 1964) ist sicherlich der bekannteste Ehrenbürger der Stadt Herbolzheim. Seine berühmteste Komposition ist der Marsch "Hoch Badnerland" (Badnerlied).
Emil Dörle wurde am 29. September 1886 als Sohn des Schmiedemeistes Karl Dörle in Herbolzheim geboren. Das musikalische Talent seines Vaters, der von 1884 bis 1918 Musikdirektor der Herbolzheimer Kapelle war, wurde an seinen Sohn Emil vererbt. Nach dem Besuch des Gymnasiums und der nachfolgenden Militärzeit trat er in die staatliche Finanzverwaltung ein, wo er 1929 Leiter der Betriebsprüfungsstelle in Freiburg war.

Bernard Galura
Bernard Galura, geboren am 21. August 1764 in Herbolzheim (Breisgau) als „Bernhard Katzenschwanz“, Sohn des Gast- und Landwirts Johann Martin Katzenschwanz hat nach seinem Besuch im Benediktiner-Gymnasium Villingen und dem Studium bei den Breisachern Franziskanern im Jahre 1783 mit dem Studium am k.k. Generalseminar in Freiburg begonnen. Das praktische Studienjahr absolvierte er am Generalseminar in Wien, wo er auch am 27. Juli 1788 die Priesterweihe empfing.